Im Kühlschrank altes und frisches Brot aufbewahren

Brot ist eines der Grundnahrungsmittel in deutschen Haushalten. Allerdings gibt es verschiedene Brotsorten, welche auch auf unterschiedliche Art und Weise optimal aufzubewahren sind.

Brot und Brötchen sind wichtige Kohlehydratlieferanten, dabei gilt, dass in Weißbrot und hellen Brötchen oft mehr Kohlenhydrate als in dunklem Brot und dunkleren Brötchen enthalten sind. Dies ist vor allem für Diabetiker relevant, welche nur sehr wenig bis gar kein helles Brot zu sich nehmen dürfen. Neben der Gesundheitsverträglichkeit des Brotes spielt auch die optimale Aufbewahrung eine Rolle. Die meisten Menschen lagern ihr Brot in Papiertüten außerhalb des Kühlschrankes, weil sie es so aus dem Lebensmittelladen oder von der Bäckerei bekommen. Viele haben auch einen Brotkorb, allerdings trocknet offenes und vor allem bereits angeschnittenes Brot sehr schnell aus. Man sollte angeschnittenes Brot immer Luft- und wasserdicht verpacken, beispielsweise eignen sich hierfür Plastiktüten oder Plastikkästen. Holz und Papier nehmen häufig Feuchtigkeit auf und entziehen dem Brot somit Wasser, welches dadurch nicht mehr genießbar wird. Trockenes Brot bleibt aber länger verschont von Schimmel und Schädlingsbefall, denn diese Lebensformen brauchen als Lebensgrundlage Wasser.

Weiterhin gilt für Brot wie auch für andere Lebensmittel, dass sich Schädlinge und Pilze schwerer verbreiten, wenn die Lebensmittel kühl gelagert werden. Brot im Kühlschrank ist nur selten zu finden, allerdings bleibt es dort länger frisch. Ein Nachteil, den dieses Brot-Aufbewahren mit sich bringt, ist neben den begrenzten Platzkapazitäten vor allem die Temperatur des Brotes beim Herausnehmen. Das Gebäck wird dann als besonders frisch empfunden, wenn es warm gegessen werden kann, beim Aufwärmen sollte man aber nicht vergessen, dass dies auch Wasser entzieht.